Arbeiten im Sommer – Eine Last?

Der Sommer bringt nicht allein Wärme und später Hitze mit in die Räume, sondern viel Feuchtigkeit. Das ist von dem Fall abhängig, ob ein Hoch- oder Tiefdruckgebiet vorliegt. Beim Letzteren ist die Luft deutlich feuchter als in einem mit Hochdruck. Unter dem stellt sich eine längere Trockenheit ein. Durch die Pflicht zum Homeoffice in der Corona-Krise hielt man sich noch mehr in Innenräumen auf. Arbeitet man an einem Remote-Arbeitsplatz, ist der Sommer nicht generell angenehm. Es handelt sich um Räume, die nicht vom Privatleben getrennt sind. Das heißt, man muss selbst für Kühle sorgen, falls man sein eigener Arbeitgeber ist. In Deutschland muss man noch zwischen Küstengebiet und Inland unterscheiden. Die Hitze und Feuchtigkeit ist in Städten deutlich höher und unangenehmer, falls man nicht an der Küste mit einem kühlen und leichten Seewind lebt.

Verbesserungen des Raumklimas

Bevor man sich an reale Möglichkeiten macht, das Raumklima zu verbessern, kann man es mit fiktiven und fantasievollen Möglichkeiten versuchen. Es gibt die Option, sich einen „kühlen Ort“ vorzustellen beziehungsweise eine Geschichte aus der Polarregion, um sich „kälter“ zu fühlen. Damit geht das Konzept einer virtuellen Reise einher. Man schaut sich auf Google-Earth, in einem Computerspiel und in einem anderen Medium einen kalten Ort an und imaginiert dabei eine andere Realität. Falls das nicht zuerst funktioniert, kann man sich Eis aus dem Kühlschrank holen und sich damit das Getränk kühlen oder das Eis auf die Haut reiben. Wichtig ist, dass das Getränk nicht zu kalt ist, weil der Körper die Temperatur mit mehr Wärme erneut ausgleicht. Lauwarme und mäßig-kühle Getränke mit wenig Zucker sind am besten geeignet. Falls das alles nichts bringt und die Hitze zu stark ist, muss man zur Technik greifen. Es gibt Ventilatoren, stationäre und auch günstige mobile Klimaanlagen wie die Mobile Klimaanlage 9000 BTU.

(Mobile) Klimaanlagen in Deutschland

Es gibt sowohl Klimaanlagen, die stationär als auch mobil betrieben werden. Stationäre Anlagen sind deutlich teurer und weniger flexibel. Nicht generell ist jedes Haus und Gewerbe damit ausgestattet. Im schlimmsten Fall kann die Klimaanlage durch eine Überlastung ihren Geist aufgeben, sodass eine mobile Klimaanlage ein guter Ersatz sein kann. Man kann sie überall mit hinnehmen und sie ersetzt mehrere Funktionen. Ein Tipp der Redaktion für die Klimaanlage günstig ist die 9000BTU. Sie sticht mit einem tollen Preisleistungsverhältnis heraus. Sie kann als Lüfter und Kühler verwendet werden. Ein Ventilator deckt generell nur eine Funktion ab. Diesen muss man noch an das Fenster stellen, damit die frische Luft von Draußen absorbiert und in den Raum geleitet wird. An manchen Tagen ist die Luft aber dermaßen heiß, dass es zu einem Ausgleich von Innen- und Außentemperatur kommt. Die Feuchtigkeit ist im Außenbereich noch größer, sodass sich die Situation mit einem Ventilator verschlimmern kann. Eine mobile beziehungsweise stationäre Klimaanlage kann dort Abhilfe schaffen, Kühle aus sich selbst heraus zu produzieren. Das verbraucht zwar mehr Strom, aber es kommt zu einer Kühlung. Alternativ kann man Eis nehmen und das vor den Ventilator stellen.

Fazit

Der Sommer bringt Hitze und Feuchtigkeit mit sich. Das kann unangenehm werden, falls man sich nicht darauf vorbereitet. Eine virtuelle Reise in das ewige Eis ist für einige Kandidaten nicht generell ausreichend. Sie kann den kühlen Eindruck nur verstärken. Für Realisten gibt es Ventilatoren, stationäre und mobile Klimaanlagen, zwischen denen Sie wählen können.

Jean R

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